Sommerfest der Kolpingfamilie

 

 

Kolpinger feierten mit Gästen ihr Sommerfest 2017

Mit leichtem Regen startete die Kolpingsfamilie ihr diesjähriges Sommerfest im Zelt. Dies war für den Vorsitzenden Ernst Biermaier Grund genug Präses Pfarrer Thomas Tauchert als Schirmherrn des Sommerfestes zu begrüßen. Er dankte auch dem Präses für die tatkräftige Unterstützung und überreichte ihm und Grillmeister Adalbert Stoiber jeweils Kolpingschirme. 

Die Frauen brachten wieder ihre leckeren Kuchen mit. Außerdem wurde ein schönes Salatbüffet von den Frauen aufgetischt. Nach Kaffee und Kuchen wurde dann mit dem Anzapfen eines echt süffigen „Kolping Kölsch" der Start zum Grillen gegeben. 


"Ozapft is - mit "Kolping Kölsch"

Zu diesem Zeitpunkt schien auch schon wieder die Sonne wobei sich die Grillstation immer mehr zum Treffpunkt entwickelte. 


unser Grillmeister Bertl Stoiber

Präses Tauchert dankte den Helfern und Frauen für ihre kulinarischen Spenden.


Zu ihrem diesjährigen Sommerfest hatte die Kolpingsfamilie Mitglieder und Freunde am Sonntag in den Pfarrgarten eingeladen.

Das Vorbereitungsteam begann bereits um 14 Uhr mit dem Aufstellen von Tischgarnituren im Zelt. Dieses hatten bereits die Ministranten am Vortag aufgestellt. Auch in der Küche bereiteten die Kolping- Frauen alles Notwendige für einen gemütlichen Nachmittag vor. Bertl Stoiber baute als bewährter Grillmeister seine Grillstation auf. Die Kolping - Frauen brachten wieder ihre begehrten Kuchen und Salate mit. Vorsitzender Ernst Biermaier und Präses Thomas Tauchert begrüßten die Besucher im vollen Zelt und wünschten guten Appetit und vor allem  gute Gespräche.

Bedingt durch das unbeständige Wetter war das Zelt immer gut besucht.

 Zur EM - Übertragung wechselten die Fußballfreunde dann noch in die Laube wo Pfarrer Tauchert technisch alles gut vorbereitet hatte. Umso mehr wurden die drei Tore der Deutschen Mannschaft bejubelt. Anschließend wurde im Zelt wieder Fußball und der Brexit heiß diskutiert. 

Unser Foto zeigt im Vordergrund das Kolping-Urgestein Sepp Blank. 

  

 


A herrlicher Nachmittag und lauter guat aufgelegte Leut!

Sommerfest der Kolpingfamilie im Pfarrgarten....... Mir war a wengerl fad in meiner Wohnung unterm Beichtstuhl und so hab i mir denkt, gehst außi in den Pfarrgarten und schaust, ob ma vielleicht jemanden antrifft, mit dem ma sich unterhalten kann.

 

Im Garten war dann scho allerhand los. Der Eibl Dieter hat mit seiner Gattin Biertisch und Bänk umanandageschleppt, der Stoiber Bertl hat sei Grillschürze angelegt und unter Assistenz seiner Gemahlin den Grill aufgebaut. Nacheinander san Damen und Herren mit Schüsseln eingetroffen, in dene lauter verschiedene Salate warn und die Schindler-Mädels ham zwoa Bleche mit einem prima Kuacha gebracht und natürlich an Kaffee dazua, weil a guata Kaffee am Nachmittag durchaus ein Muss is, wie sie gemeint ham! Dieselbe Idee ham no a paar andere Damen gehabt und so is des Sommerfest mit einem gemütlichen Kaffeetrinka eröffnet worn.

I hab mir a Stückl von der Moccatorte geschnappt und mich ins Eck verzogen. Überall is es recht lebhaft zugegangen und unter anderem san a wieda alte Erinnerungen wach worn. Über manche gemeinsame Gaudi hat ma a heit no herzlich lachen können. Aber a manche Probleme san besprochen worn. A jeda hot einfach verzählt, wo eam da Schuh druckt  und ma hats gemerkt, wie guat das Reden manchmal tut.

 

In der Zwischenzeit hats aus Richtung Grill sehr verführerisch geduftet und die ersten Spezialitäten a la Bertl warn fertig. Guad hats geschmeckt im Schatten von de alten Bäum im Pfarrgarten. Die Sonn hat durch das Blätterdach gespitzt und a laues Lüfterl hat zwischendurch für die richtige Temperatur gesorgt. Es war einfach schön!!!!!

Wia im Flug is die Zeit vergangen und die Glockn ham zur Samstag-Abendmesse geläutet. In der Predigt hat unser Herr Pfarrer des Gleichnis von dem Grundherrn verzählt, der auf seinem Acker auch des Unkraut wachsen lässt und erst amal schaut, was daraus wird. A im menschlichen Bereich gibt es oft so a „Quax“ auf bayrisch gesagt, des san Menschen, de net unbedingt in die Norm passen, de der Herrgott aber trotzdem so sein lasst, wia sie halt sind.

I glab, als Kirchmaus is ma a ein solches „Quax“ und dankbar, dass ma leben darf und der Himmivater oan no net ausgerissen hat.

    In diesem Sinne noch einen schönen Sommer

    Euer Wastl – Kirchenmaus daselbst-.