Neue Kolping-Sammelcontainer aufgestellt

 

 

Passend zum Kolping-Logo werden derzeit neue Sammelcontainer in oranger Farbe im Stadtgebiet aufgestellt und gegen die alten Container ausgetauscht. Als äußerst günstig für die Bevölkerung sind die Sammelcontainer für Altkleider und Schuhe wohnortnah erreichbar. Außerdem werden die Container sehr gut angenommen, stehen diese doch rund um die Uhr für die Entsorgung zur Verfügung. Vor allem wenn in der Wohnung nicht immer der notwendige Platz auch verfügbar ist. Der Bedarf ist, so Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie, oftmals so groß, dass die Container übervoll sind und das Sammelgut neben dem Container abgestellt wird, was nicht unbedingt ein gutes Bild abgibt. Deshalb wollen wir, so Vorsitzender Ernst Biermaier mit der Stadt sprechen,  um noch wenige weitere Container im Stadtgebiet aufstellen zu können. Dies ist auch praktiziertes Engagement für die Umwelt und den gesicherten Recyclingkreislauf . Der Erlös wird von der Kolpingsfamilie an Sozial- und Hilfsorganisationen der Stadt und an soziale Projekte gespendet. Auch deshalb bittet die Kolpingsfamilie die Bevölkerung um die entsprechende Unterstützung auch bei den Straßensammlungen jetzt am Samstag, 6.April und im Oktober bei der Herbstsammlung. 

Ernst Biermaier, 1. Vors. 

 


08.04.2019

19 Tonnen Altkleider und Altpapier gesammelt

Als ein sehr gutes Sammelergebnis werteten Ernst Biermaier und Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie die diesjährige Frühjahrssammlung. Mit den zusätzlichen Sammlungen der Jugendlichen aus Altenmarkt und Rabenden konnten die Container letzten Samstag gut gefüllt werden. Die Sammlungen im Stadtgebiet werden in der Kernstadt von der Kolpingsfamilie mit Unterstützung der Helfer der Freiwilligen Feuerwehr sowie in Traunwalchen von den Ministranten und in Sankt Georgen/Stein von der Landjugend durchgeführt. 

Die Unterstützung der Bevölkerung ist immer Voraussetzung für so ein hervorragendes Ergebnis. Der Dank für die Unterstützung geht auch an die Stadt für die Bereitstellung der Fahrzeuge. Die ehrenamtlichen Helfer sind erfreut dass die Bevölkerung diese Mengen an Sammelgut der Kolpingsfamilie als Organisator zur Verfügung stellt und nicht ausschließlich den „Professionellen Sammlern“. Die Erlöse der Sammlungen werden
wie immer gespendet. Die 40 freiwilligen Helfer konnten insgesamt 19 Tonnen Altkleider und Altpapier einsammeln und verladen. Die Sammelaktion machte den Jugendlichen Spaß und Hunger auf die anschließende Brotzeit im Florianstüberl der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen Mittag konnte ein mühevoller aber unfallfreier Sammeltag abgeschlossen werden.

Ernst Biermaier, 1. Vors. 

 


 

Kolping und Jugend sammeln 16 Tonnen Kleider und Papier

45 Helfer mit acht Fahrzeugen unterwegs – Dank an Bevölkerung und Helfer

Die diesjährige Frühjahrssammlung unter der Organisation der Kolpingsfamilie fand bei sonnigem Wetter statt. Entsprechend war die Stimmung vor allem bei den Jugendlichen trotz der schweren Lasten dem Wetter angepasst heiter. Die Unterstützung der Sammlung aus der Bevölkerung war ein weiteres Mal gut. Die Erlöse aus dem Sammelergebnis werden letztlich wieder gespendet, so Vorsitzender Biermaier. Deshalb gilt auch der Dank der Bevölkerung. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr sammelte Kolping im Stadtgebiet, während die katholische Landjugendgruppen aus St. Georgen/Stein und Traunwalchen in den jeweiligen Gemeindegebieten sammelten. 

Die 45 freiwilligen Helfer und Fahrer sammelten insgesamt 16 Tonnen Altpapier und Altkleider ein, die anschließend in Container geladen wurden. Organisationsleiter Lothar Schindler teilte in gewohnter Weise die Sammelgebiete ein. Gegen Mittag konnte ein unfallfreier Sammeltag abgeschlossen werden. Kolpingfrauen bereiteten zwischenzeitlich den vielen Helfern eine gute Brotzeit wobei gleichzeitig Sammelerlebnisse unter den Jugendlichen ausgetauscht wurden.

Ernst Biermaier, 1. Vors. 

 


 

Kolping und Jugend sammeln 18 Tonnen Kleider und Papier

45 Helfer mit acht Fahrzeugen unterwegs – Dank an Bevölkerung und Helfer

Die diesjährige Oktobersammlung unter der Organisation der Kolpingfamilie fand bei sonnigem Herbstwetter statt. Entsprechend war die Stimmung vor allem bei den Jugendlichen trotz der schweren Lasten dem Wetter angepasst heiter. Die Unterstützung der Sammlung aus der Bevölkerung war ein weiteres Mal gut. Die Erlöse aus dem Sammelergebnis werden letztlich wieder gespendet, so Vorsitzender Biermaier. Deshalb gilt auch der Bevölkerung der Dank. Gemeinsam mit der katholischen Pfarrjugend, den Jugendgruppen aus St. Georgen und Traunwalchen sammelt die Kolpingfamilie im gesamten Stadtgebiet. Unter den 45 freiwilligen Helfern waren auch diesmal wieder sechs Asylanten mit dabei. Insgesamt wurden 18 Tonnen Papier und Altkleider gesammelt und anschließend in Container geladen. 

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Ausgestattet mit orangefarbenen Warnwesten begleiteten die Sammler gut sichtbar die Sammelfahrzeuge. Organisationsleiter Lothar Schindler teilte in gewohnter weise die Sammelgebiete ein. Gegen Mittag konnte ein unfallfreier Sammeltag mit einer guten Brotzeit für alle Beteiligten abgeschlossen werden.

Ernst Biermaier, 1. Vors.    

 


 

Kolpingfamilie erzielt mit 15 Tonnen gutes Sammelergebnis

Über 35 freiwillige Helfer - nächste Altkleider- und Altpapiersammlung im April

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Die Frühjahrsstrassensammlung der Kolpingsfamilie fand wieder breiten Zuspruch in der Bevölkerung. Gemeinsam mit der katholischen Pfarrjugend Traunreut und den Jugendgruppen aus St. Georgen und Traunwalchen konnten mit zahlreichen Helfern 4,5 Tonnen Textilien und 11 Tonnen Papier eingesammelt werden. Fahrzeuge und Helfer wurden von Lothar Schindler wieder auf die Sammelgebiete verteilt. Erstmals ausgestattet mit orangefarbenen Warnwesten begleiteten die Helfer gut sichtbar die Lastwagen durch die Straßen. Der Sicherheitsaspekt ist bei diesen Sammlungen sehr wichtig, so Vorsitzender Ernst Biermaier. Organisationsleiter Schindler zeigte sich zufrieden, dass die Sammlung mit über dreißig Helfern und den Fahrzeugen unfallfrei ablief.

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Erstmals beteiligten sich mit Unterstützung von Norbert Vollmayr Afghanen und Eritrea an den Sammlungen als ebenso fleißige Helfer. So lernen sie auch gleich unseren praktischen Umweltschutz kennen, meinte einer der Jugendlichen. Abschließend gab es die wohlverdiente Brotzeit für die Helfer die an diesem Vormittag wieder Tonnen bewegten. Für die große Hilfsbereitschaft, die im Ergebnis letztlich wieder Spendengelder erst ermöglicht, dankte Biermaier den Teilnehmern. Der Dank gilt auch den Firmen und der Stadt die Transportfahrzeuge für die Sammlung kostenlos zur Verfügung stellten.

Ernst Biermaier, 1. Vors.